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Das Jahr 2025 wird für Knöringen ein ganz besonderes werden. In diesem Jahr feiern wir unser 1250-jähriges Dorfjubiläum. Bei seinem ersten Neujahrsempfang im Amt stellte Ortsbürgermeister Johannes Hörner die Jubiläumsveranstaltungen vor und enthüllte die neuen Ortseingangsschilder, die nun von Essingen und Walsheim kommend, angebracht wurden und auf das Dorfjubiläum hinweisen.
Rückblickend auf das Jahr 2024 verwies Hörner auf die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen, die im Dorf stattgefunden haben und nlickte auf seine ersten Monate im Amt zurück.
Außerdem wurde unser ehemaliger Ortsbürgermeister, Dieter Ditsch, von seinem Nachfolger und der gesamten Dorfgemeinschaft gebührend und mit viel Applaus verabschiedet. Torsten Blank, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Landau-Land, überreichte ihm zudem eine Auszeichnung des Gemeinde- und Städtebundes für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement.
Im Anschluss an den offiziellen Veranstaltungsteil feierten die vielen Gäste gemeinsam den Start ins Jubiläumsjahr und ließen den Abend gemütlich bei Sekt und einer 1250-Brezel ausklingen.
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Das Knöringer Adventsfest war auch im vergangenen Jahr wieder ein voller Erfolg. Eine Spendensumme in Höhe von 4.300 € brachte die Veranstaltung ein. Wie in jedem Jahr kommt die Summe komplett den Kindern in der Region und dem Ort zu Gute. Beim Neujahrsempfang überreichte Ortsbürgermeister Johannes Hörner die Spendenschecks. Ein Scheck in Höhe von 1.500 € ging an den Der Kinderschutzbund Landau-SÜW e.V., den Sina Ludwig dankend entgegen nahm. Je 1000 € fließen in die Arbeit der Fördervereine "Freunde und Förderer der kleinen Rebläuse" der Kita Walsheim-Knöringen und der GrundschuleEssingen. 600 € erhielt die Jugendfeuerwehr Knöringen-Walsheim und über 200 € durfte sich der Kinderbibelkreis freuen.
Johannes Hörner bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern der Veranstaltung, bei den Musikerinnen und Musikern mit ihren Teams sowie bei Agnieszka Guhmann, die zahlreiche Spenden für die über 300 Wichtelpakete gesammelt hatte.
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Wir starten in unser Jubiläumsjahr und freuen uns auf viele tolle Veranstaltungen.
Los geht´s am Sonntag, 19. Januar ab 17 Uhr beim Neujahrsempfang. Alle Gäste sind herzlich willkommen!

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Wir feiern 1250 Jahre Knöringen. Das Orga-Team hat einen Jubiläumskalender herausgebracht mit alten und neuen Fotos rund um Knöringen und den wichtigsten Terminen für das Jubiläumsjahr. Den Kalender gibt es für 18 € zu kaufen. Und das Beste: Es handelt sich um einen Alljahreskalender. Das heißt, er kann jedes Jahr aufs Neue verwendet werden.
Interesse? Dann schreib´ uns gerne eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Ab sofort ist der neue Knöringer Ortsgemeinderat offiziell im Amt. Bei der konstituierenden Sitzung übernahmen die vier Frauen und vier Männer nun ihr kommunalpolitisches Amt. Der neue Ortsbürgermeister wurde einstimmig aus der Mitte des Rates gewählt und heißt: Johannes Hörner. Der bisherige Ortsbürgermeister, Dieter Ditsch, nahm die Vereidigung vor. Das Amt der 1. Beigeordneten übernimmt Rebecca Heinemann. Als neues Mitglied rückt Ralf Kauffmann in den Gemeinderat nach, da Johannes Hörner als Bürgermeister kein Mitglied des Rates mehr ist. Ein Dankeschön für ihre Arbeit geht an die ausgeschiedenen Ratsmitglieder und vor allem an den bisherigen Ortsbürgermeister Dieter Ditsch, der in den letzten 10 Jahren die Tätigkeit mit großem Engagement ausgeübt hatte und sich gestern sichtlich bewegt in seinen kommunalpolitischen Ruhestand verabschiedete.
Foto: Bürgermeister Torsten Blank (VG Landau-Land) mit dem neuen Ortsgemeinderat: Hermann Pilz, Claudia Schymanski, Jasmin Loch, Johannes Hörner (Ortsbürgermeister), Rebecca Heinemann, Ralf Kauffmann, Carolin Straub, Phillip Guhmann und Markus Bischoff (v.l.n.r.).
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Vier kleine Jungstörche dürfen wir in diesem Jahr in Knöringen willkommen heißen. Die rund 6 Wochen alten Jungtiere wurden durch Christian Reis, Leiter der Storchenscheune Bornheim, beringt. In drei Wochen werden sie wohl ihre ersten Flugversuche unternehmen. Vier Paten für die Jungstörche sind bereits gefunden. Demnächst lüften wir dann das Namensgeheimnis - Details
Schön war's! Ein tolles Festwochenende liegt hinter uns - 45 Jahre Partnerschaft zwischen Burgau und Knöringen. Rund 80 Gäste aus der Partnergemeinde (Stadt Burgau, Ober- und Unterknöringen) waren zu uns nach Knöringen gereist, um gemeinsam das Jubiläum zu feiern. Als Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft unterzeichneten Ortsbürgermeister Dieter Ditsch und Erster Bürgermeister Martin Brenner die Partnerschaftsurkunden.
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In der Ortsgemeinde Knöringen ist nun am Bürgerhaus ein öffentlich zugänglicher Defibrillator (AED = automatisierter externer Defibrillator) angebracht. Der Sportverein hatte sich an der Aktion des Sportbundes Pfalz "Herzsichere Ausstattung von Sportstätten" beteiligt. Dank der erfolgreichen Bewerbung unterstützte der Sportbund die Anschaffung mit 50% des Gerätepreises. Damit der AED im Notfall schnell den Sportlerinnen und Sportlern aber auch innerhalb des gesamten Ortes zur Verfügung steht sowie aus Gründen des Diebstahlschutzes wurde das Gerät zentral am Bürgerhaus im Schulhof, neben dem Seiteneingang aufgehängt. Ein Wandkasten schützt den AED effektiv vor Stößen, Schmutz und Staub. Zudem ist das Gerät diebstahlgesichert und löst beim Öffnen des Kastens einen lauten Alarmton aus.Mit dem AED wird ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung geleistet - denn Defibrillation kann Leben retten! Alle vier Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch am plötzlichen Herztod. Um beispielsweise ein häufig auftretendes Herzkammerflimmern stoppen zu können, ist es dringend notwendig so schnell wie möglich - vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes - einen AED einzusetzen. Denn die besten Überlebenschancen hat ein Notfallpatient, wenn er innerhalb von drei Minuten defibrilliert wird. Wird in Kombination auch noch eine Herzdruckmassage durchgeführt, erhöht sich die Überlebenschance des Betroffenen um 75%.
Deswegen ist es wichtig, dass es flächendeckend AED-Geräte gibt, die auch durch Laien bedient werden können. Die Anwendung ist für Jedermann erlaubt und die Bedienung ist denkbar einfach: Das Gerät wird automatisch nach Öffnen des Deckels aktiviert und gibt akustische Anweisungen, die der Bediener nun lediglich befolgen muss. Diese kommen von einer Computerstimme ähnlich wie bei einem Navigationsgerät im Auto. Niemand muss Angst haben, etwas falsch zu machen. Der Elektroschock wird nur ausgelöst, wenn das Gerät tatsächlich zum Beispiel ein Herzkammerflimmern festgestellt hat.
Ein Defibrillator kommt bei einem bewusstlosen Patienten ohne ausreichende Lebenszeichen (Puls, Atmung) zur Anwendung. Er ergänzt die Maßnahmen der klassischen Herz-Lungen-Wiederbelebung. Auch hier gilt es, zunächst den Notruf 112 abzusetzen, damit professionelle Hilfe schnell eintrifft. Bei einem Kreislaufstillstand durch lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern oder Kammertachykardie gibt der Defibrillator einen Stromstoß ab, um diese Störungen bestenfalls aufzuheben. Danach ist das Herz wieder in der Lage in einen geordneten Herzrhythmus einzusteigen.
Ein Defibrillator kann Leben retten – wenn man ihn anwendet! Deshalb hoffen wir zwar alle, dass wir ihn im besten Fall niemals benötigen, aber dennoch im Notfall Jedermann weiß, wo das Gerät angebracht ist und dieses zum Einsatz bringen kann.
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Immer mehr Knöringer Amseln verschönern unseren Ort. Sie sind beispielsweise in den Vorgärten, Blumenkübeln oder Blumenkästen zu finden. Wer sich ebenfalls noch ein Vögelchen nach Hause holen möchte, darf sich gerne eine Amsel bei Ortsbürgermeister Dieter Ditsch bestellen. Die große Variante gibt es für 7€, die Kleinen für 5€. Der Erlös kommt einem guten Zweck zu.
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Die Erdkeller in der Ortsgemeinde Knöringen sind vermutlich einmalig in der Pfalz. Nun wurde in ehrenamtlicher Arbeit damit begonnen die aus verschiedenen Erdsorten bestehenden Höhlengänge freizulegen - unterstützt von Mitgliedern der Höhlenforschergruppe Karlsruhe. Diese haben aus Dokumentationsgründen auch bereits Skizzen und Fotos angefertigt sowie die Keller vermessen. Auch die dortige Tierwelt wird untersucht. Im Rahmen einer Schriftenreihe wird die Höhlenforschergruppe Karlsruhe über die Erdkeller berichten.

